Die Sonne ist ein gigantischer Energiespender. Jene Energiemenge, die jährlich auf der Erde ankommt, könnte den weltweiten Energiebedarf von rund 170.000 Milliarden Kilowattstunden (Stand 2025) um ein Vielfaches decken. Umso wichtiger ist es, dieses enorme Potenzial verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen.

Seit Kurzem wird am Dach des Bundesschulzentrum Güssing aktiv Sonnenenergie geerntet: Insgesamt 112 moderne Photovoltaik-Paneele wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Mit der neu installierten 50-kWp-Photovoltaikanlage kann künftig ein großer Teil des Energiebedarfs des Schulzentrums nachhaltig gedeckt werden. Überschüssig erzeugter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Direktor Robert Antoni (BORG Güssing) zeigt sich über die erfolgreiche Umsetzung des Projekts äußerst erfreut: „Mit dieser Photovoltaikanlage setzen wir ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und zukunftsorientiertes Handeln. Diese innovative Investition passt hervorragend zu unserem Bildungsauftrag sowie zu unserer Ausrichtung, als MINT-Schule.“

Ein besonderer Dank gilt der Bildungsdirektion Burgenland sowie der LIB – Landesimmobilien Burgenland, die dieses zukunftsweisende Projekt ermöglicht haben. Ebenso bedankt sich die Schulleitung herzlich bei Elektro Schweitzer und Projektleiter Markus Pircher, der die gesamte Abwicklung – von der Planung bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme – äußerst umsichtig und professionell begleitet hat.

Großer Dank gebührt auch den hausinternen Unterstützerinnen und Unterstützern: Die Schulwarte Michael Bartl und Jürgen Nikischer standen den ausführenden Firmen technisch tatkräftig zur Seite, während Susan Halper und Sabine Lebitsch im Sekretariat die organisatorische und administrative Abwicklung maßgeblich unterstützten.