Die Schüler:innen der 7. Klassen sowie die Maturant:innen unternahmen eine Exkursion in das Auswanderermuseum Güssing, um sich intensiv mit der Geschichte der burgenländischen Auswanderung auseinanderzusetzen.
Im Rahmen der Führung erhielten die Schüler:innen spannende Einblicke in den Lebensraum der Auswanderer und die historischen Hintergründe der Amerika-Wanderung. Dabei wurde der oft beschwerliche Weg von der Heimat in eine ungewisse Zukunft eindrucksvoll nachvollziehbar gemacht.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Leben der Burgenländer in Amerika. Die Schüler:innen erfuhren, wie sich die Auswanderer in der neuen Welt zurechtfanden, welche Herausforderungen sie bewältigen mussten und wie sie ihre kulturellen Wurzeln bewahrten.
Besonders eindrucksvoll war der sogenannte „Brückenschlag“ zwischen alter und neuer Heimat, der zeigt, wie eng die Verbindung zur Herkunftsregion auch über Generationen hinweg bestehen blieb.
Die Einbindung regionaler Geschichte ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Bildungsauftrags. Sie ermöglicht es den Schüler:innen, ihre eigene Identität bewusster wahrzunehmen und ein tieferes Verständnis für die Geschichte ihrer Heimatregion zu entwickeln.










