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Auch in diesem Jahr wurde wieder geredet, was das Zeug hält: Beim diesjährigen Redewettbewerb am BORG stellten zahlreiche Schülerinnen und Schüler (insgesamt 24 – so viele wie noch nie) eindrucksvoll unter Beweis, wie kraftvoll Sprache sein kann.

In den Wochen zuvor wurde intensiv vorbereitet, geschrieben, verworfen, neu gedacht und geübt. Dabei entstanden Reden, die zum Nachdenken anregten, mit persönlichen Geschichten berührten und mitunter auch zum Lachen verleiteten.

Die Jury, bestehend aus Eltern-, Schüler:innen- und Lehrer:innenvertreter:innen, hatte es nicht leicht, aus so vielen beeindruckenden Beiträgen eine:n Gewinner:in zu ermitteln. Am Ende wurde in der Kategorie „Klassische Rede“ Neele Prenner (7c) mit ihrer Rede „Es war einmal vor langer, langer Zeit“ vor Hanna Kopfer (6a) und Laureen Schmaldienst (6a) zur Siegerin gekürt.

In der Kategorie „Neues Sprachrohr“ durfte sich Anatol Klima (8a) über den ersten Platz freuen. 

Danke und herzliche Gratulation an alle Teilnehmenden – es gehört viel Mut dazu, die eigene Rede vor so einem großen Publikum vorzutragen! Ein herzliches Dankeschön ergeht außerdem an die Jury für das fachkundige Beurteilen, an Prof. Deutsch für die technische Unterstützung, Prof. Damhösl für die Moderation und an Marvin Schermann für die fotografische Dokumentation. Vielen Dank auch an unsere Schulwarte Michael Bartl und Jürgen Nikischer für die Vorbereitung des Raumes. 

Der Redewettbewerb hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, jungen Menschen Raum für ihre Stimme zu geben. Liebe Schüler und Schülerinnen, wir sind unglaublich stolz auf euch und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn es an diesem einen Tag ausnahmsweise wieder einmal heißt: Schweigen ist Silber und Reden ist Gold.